Lindsay saß zwei Jahre im australischen Gefängnis, ist nun auf der Flucht vor Interpol und landet irgendwie in Bombay. Schnell lernt er den sympathischen jungen Inder Prabaker kennen, der sich rührend um ihn kümmert, ihm die Stadt zeigt und das Leben in Bombay erklärt. Durch Prabaker wird Lindsay zu
Shantaram, der Hindi, Marathi und weitere Sprachen Indiens erlent und sich schnell in sein Bombay verliebt. Shantaram "Mann des Friedens", den alle nur Lin nennen, zieht zu Prabaker in einen indischen Slum und kümmert sich dort um die Armen und Hilfsbedürftigen. Keiner von den rund 25.000 Bewohnern ahnt, dass Lin auf der Flucht ist.